| Vogelfutter
richtig platzieren Kreativer
Anspruch und funktionale Beständigkeit
und Stabilität müssen einhergehen
bei Verkaufsdiplays von Donath Wintervogelfutter.
„Gemäß unseres Mottos ´Vom
Guten das Beste – die Vögel danken
es Ihnen` war ein klare Differenzierung
am Point-of-Sale für uns entscheidend.“,
sagt Andreas Donath, Inhaber vom Marktführer
für Premium-Wintervogelfutter.
Diese Differenzierung wird
nun erreicht durch ein Display, dass die
Grundidee des Wintervogel-Füttern aufgreift:
Ein Futterhaus. Es entstanden Displays in
zwei unterschiedlichen Größen
– aber immer mit dem gleichen optischen
Anspruch: Ein einzigartiges Kiosk-Konzept.
Diese Besonderheit ist daher auch als geschützte
Marke eingetragen.
Die Differenzierung ist deshalb
so wichtig, weil Donath nur ausgesuchte
Rohstoffe verarbeitet. Demnach stand eine
hochwertige Produktpräsentation im
Einklang mit Produkt und Umwelt. Um sich
bereits beim ersten Kontakt mit dem potenziellen
Kunden von der Vielfalt im Vogelfuttersegment
abzuheben, kann durch zwei entsprechende
Bestückungen im ¼- und 1/1 Chep
Format die Belieferung je nach P.O.S. skaliert
werden. So etwa im Lebensmittel-Einzelhandel,
wo bereits mehrere hundert Standdisplays
im Einsatz sind oder zirka 120 mal als Full-Chep-Display
in Gartencenter, Baumärkten, Fachgeschäften
und Raiffeisenmärkten.
Vogelfutter wie Winterstreufutter,
Meisenknödel und Nussstangen wird in
einem Vogelhaus aus Wellpappe – technisch
betrachtet in einem zehnteiligen Display,
bestehend aus EB-Welle - präsentiert.
Mit bis zu 4 Farben wird im Flexo-DirektDruck
Verfahren von KOLB Print das entsprechende
Motiv in filigraner Auflösung realisiert.
Eine zusätzliche Lackierung lässt
das Druckbild besonders brillant erscheinen.
So wurde das Bogenmaterial an der Bogendruckmaschine
mit 4 Farben bedruckt und anschließend
mit einem Glanz- bzw. Abrieblack versehen.
„Displays von KOLB sind für uns
Abverkaufshilfe und Differenzierungsmerkmal
zugleich und daher letztendlich auch Grundlage,
wenn es darum geht unser Vogelfutter am
jeweiligen Verkaufspunkt zu präsentieren
und zu verkaufen.“, meint Andreas
Donath. |