Paletten
Ladungsträger für die Zusammenstellung,
Sortierung, Stapelung. Lagerung, das
Handling sowie den Transport von Gütern
als Ladeeinheit. |
Palettendirekttauschverfahren
Industrielle Praxis zur Nutzung von
Paletten: Bei der Entladung palettierter
Waren durch den Empfänger werden
Leerpaletten gleicher Anzahl ung Größe
zurückgenommen, um sie anderen
Verladern zur Verfügung zu stellen. |
Pappe
Flächiger, im wesentlichen aus
Fasern pflanzlicher Herkunft bestehender
Werkstoff, der durch Entwässern
einer Faserstoffaufschwemmung auf einem
Sieb (Siebe) gebildet wird. Pappe hat
eine flächenbezogenen Masse >
220 g / m². |
Perforation
Unterbrochene Schneidline; sie dient
zum vorbereiten von Biegestellen und
als Öffnungshilfe (Aufreißperforation). |
Pick
by store
(Auftragsbezogene Kommissionierung)Im
Herstellerzentrallager werden die filialspezifischen
Bestellungen zusammengestellt. Jede
Bestellung wird ohne weiters Handling
der Tertiäreinheiten im Handelszentrallager
mittels Cross- Docking an die entsprechende
Filiale weitergeleitet. |
Pick-and-Pack
Kommissionierung von Ware aus dem Lager
und Zusammenstellung von Ladungen nach
Kundenanforderungen. Sie kann dabei
auf der primären, sekundären
und tertiärem Verpackungsstufe
(z. B. Paletten) erfolgen. |
POP
(Point of Purchase) Ort des Einkaufs,
moderner als POS (Bedeutung: der Konsument
wird in den Mittelpunkt der Betrachtung
gestellt, d.h. für ihn handelt
es sich um einen Akt des Einkaufens
nicht Verkaufens) |
POS
Point of Sale; Verkaufsstätte im
Einzelhandel |
Primärverpackung
Erstpackmittel für ein Packgut,
zum Beispiel Beutel, Tube und Becher. |
Proof
Ein Proof ist ein Probedruck, der sich
möglichst nahe an das jeweilige
Druckverfahren hält. Der Proof
dient als Kontrollmittel zur Abstimmung
von Druckunterlagen. |